Es gibt natürlich viele Gründe, warum du während oder nach dem Laufen Beschwerden bekommen kannst. Diese Beschwerden müssen nicht nur an den Füssen entstehen, sondern können auch in den Knien, der Hüfte oder dem Rücken vorhanden sein. All dies kann natürlich vom Fuss ausgehen und daher ist es sicherlich wichtig, darauf zu achten. Wir haben verschiedene mögliche Ursachen aufgelistet:
Die Anatomie des Fusses ist sehr komplex. Insbesondere beim Laufsport kommt einer hohen Belastung auf die Füsse, weil sie als unterster Körperteil die gesamte Last tragen müssen. Da es viel verschiedene Füsse gibt, gibt er nicht immer für jede Fussform den optimal passenden Laufschuh. Durch Einlagen nach Mass kann der Passform und auch des Komforts verbessert werden. So kann eine Verbesserung von Beschwerden erreicht werden, oder können wir gemeinsam versuchen Beschwerden vorzubeugen.
Gefertigte Einlagen müssen auf den Laufschuhe angepasst werden, damit sie nicht im Schuh rutschen, sondern eine passgenaue Form aufweisen. Es ist wichtig, dass die Sport Einlagen in Kombination mit Neutralschuhen getragen werden, um Überkorrekturen zu vermeiden. In der Regel solltest du deine Laufschuhe alle 650 bis 800 Kilometer wechseln. Damit soll sichergestellt werden, dass der Schuh nicht zu sehr aufgebraucht wird, damit sowohl Dämpfung als auch Stabilität noch ausreichend vorhanden sind.
Um ein paar häufig gestellte Fragen zu beantworten, haben wir Tamara Kamm gefragt. Tamara liebt Laufwettkämpfe, läuft auf hohem Niveau und weisst als Physiotherapeutin genau, worauf sie achten muss.
"Warum läufst du so gerne?" Nach Hause kommen, Laufschuhe anziehen und los gehts. So schnell und unkompliziert ist Laufen und genau das schätze ich an dieser Sportart. Laufen gibt mir Ruhe, ich komme auf neue Ideen und ich fühle mich nach jeder Trainingseinheit erholt. Ausser bei strengen Einheiten, aber das ist was anderes. Natürlich gibt es noch weitere Gründe. Unter anderem schätze ich den Austausch und das Training mit meinen Teamkollegen, die Leistungsverbesserung mittels spezifischen Trainingseinheiten und natürlich die Vorbereitung auf Wettkämpfe.
Langsam starten und das Training mit den Laufkilometern progressiv steigern. Lieber nur 2 – 3 Lauftrainings pro Woche absolvieren, dafür qualitativ hochwertig. Die Faktoren Regeneration und Stabilisationstraining sollten sicherlich nicht zu kurz kommen. Auch bei Hobbyläufern nicht! Später kann nach einem soliden Aufbau das Training durch Intervalltraining und sportspezifischen Übungen ergänz werden.
Ich laufe schon seit einigen Jahren mit New Balance. Von Wettkampfschuhen bis zu den normalen Dauerlaufschuhen, habe ich alles im Sortiment. Dabei kann ich je nach Training den geeigneten Schuh auswählen und so neben der Trainingseinheit auch mit den Schuhen Abwechslung in den Trainingsalltag bringen .
Stabilisationstraining am besten mit Körpereigengewicht und Rumpftraining. Gerne zeige ich euch welche.
Drei Dinge sind sowohl beim Profi wie auch beim Anfänger wichtig und kommen häufig zu kurz.